Abitur und dann? - Rom, Berlin oder Paris?

Abitur und dann? - Rom, Berlin oder doch lieber Paris?

Bildquelle; u.a. auch für Startseite; Internet: Angebote der Berufsberatung

Vor kurzem fand für alle 11. Klassen der FOSBOS Amberg eine Informationsveranstaltung zum Thema „Abitur und dann?“ statt.

Silke Gresser von der Agentur für Arbeit ließ die Schülerinnen und Schüler dafür zunächst nach „Rom, Berlin oder Paris“ reisen. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich überlegen, ob sie verschiedenen Statements zustimmen würden und sich damit eine kleine „Ansichtskarte“ der Stadt abholen. Am Ende konnte jede/r selbst ermitteln, ob Uni (Berlin), FH (Rom) oder Ausbildung (Paris) eher ihren bzw. seinen Vorstellungen entsprach.

Anschließend referierte Frau Gresser noch einmal ausführlich darüber, wo nun der Unterschied zwischen Uni und FH liegt. Manche Studiengänge kann man nur an einer Universität studieren. Bei vielen Studiengängen hat man aber tatsächlich die Wahl. Am Beispiel der Uni und FH Würzburg zeigte sie den Unterschied noch einmal genau auf.

Welche Voraussetzungen benötigt werden, wenn man an einer Universität oder einer FH in Bayern studieren möchte, wurde ebenfalls erläutert. In vielen anderen Bundesländern sieht dies ganz anders aus - in Brandenburg beispielsweise kann man mit Fachhochschulreife alle Studiengänge an einer Universität studieren.

Ergänzend wurden der Aufbau und die Vorteile eines dualen Studiums aufgezeigt. Eine weitere Möglichkeit, die die Schülerinnen und Schüler nicht übersehen sollten, ist die Ausbildung bzw. das Studium im öffentlichen Dienst. Hierzu kann man sich auf der Internetseite des bayerischen Landespersonalausschusses anmelden.

Am Ende der Informationsveranstaltung bot Frau Gresser den Jugendlichen an, jederzeit einen individuellen Termin mit ihr vereinbaren zu können - vor allem mit dem Ziel, eine den persönlichen Interessen entsprechende Ausbildungsstelle oder einen geeigneten Studienplatz zu finden.

An dieser Selle herzlichen Dank an Frau Gresser für die produktive Zusammenarbeit! Ich freue mich sehr, dass unsere Schülerinnen und Schüler diese Unterstützung jederzeit einfordern dürfen!

Isolde Trepesch

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